zu Elektrolytstörungen führen. Neuere Therapieoptionen und engmaschige Kontrollen tragen dazu bei, diese Probleme zu minimieren.
#3 Chemotherapeutika – Cisplatin, hochdosiertes Methotrexat
Krebsbehandlungen können Nierenrisiken bergen; daher werden Flüssigkeitszufuhrprotokolle angewendet, um diese Risiken zu minimieren. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen können in manchen Fällen Langzeitfolgen auftreten.
#2 Immunsuppressiva – Cyclosporin, Tacrolimus:
Diese Medikamente werden nach Transplantationen oder bei Autoimmunerkrankungen eingesetzt und können mit der Zeit die Nierengefäße verengen. Regelmäßige Kontrollen gewährleisten jedoch eine sichere Langzeitanwendung.
Nr. 1: NSAR – Ibuprofen, Naproxen, hochdosiertes Aspirin.
Rezeptfreie Schmerzmittel stehen aufgrund ihrer Verfügbarkeit und des Potenzials für akute oder chronische