Wie oft Sie wirklich duschen sollten: Was Experten Ihnen raten

* Körpergeruch
* Schweißbildung
* Fettige Haut
* Schmutzablagerungen
* Verstärkte Hautreizungen in Hautfalten

Bei manchen Menschen kann mangelnde Hygiene zu bestimmten Hautinfektionen beitragen.

Es gibt jedoch keine genaue Anzahl von Stunden oder Tagen, nach denen jemand plötzlich „ungesund“ wird.

Es hängt von der Aktivität, der Umgebung, der Kleidung und der individuellen Biologie ab.

## Entfernen Duschen „gute Bakterien“?

Die Haut beherbergt natürlicherweise eine Gemeinschaft von Mikroorganismen, das sogenannte Hautmikrobiom.

Normales Duschen sterilisiert die Haut nicht.

Allerdings können eine sehr aggressive Reinigung und die häufige Verwendung von scharfen antimikrobiellen Produkten die Hautbarriere stören und das lokale Milieu verändern.

Für die tägliche Hygiene reicht in der Regel eine milde, gewöhnliche Seife aus.

Antibakterielles Duschgel ist in der Regel nicht notwendig, es sei denn, es wird ausdrücklich empfohlen.

## Wie duscht man am besten?

Eine einfache Routine funktioniert für die meisten Menschen gut:

1. Verwenden Sie warmes statt heißes Wasser.
2. Duschen Sie relativ kurz.
3. Waschen Sie nur die Stellen, die es am nötigsten haben.
4. Verwenden Sie ein mildes Reinigungsmittel.
5. Vermeiden Sie starkes Reiben.
6. Tupfen Sie die Haut trocken, anstatt sie stark zu rubbeln.
7. Tragen Sie Feuchtigkeitscreme auf, solange die Haut noch leicht feucht ist, falls Sie zu Trockenheit neigen.

## Sollte man morgens oder abends duschen?

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