3. Diabetes mellitus
Häufiges Wasserlassen ist eines der ersten Symptome eines unentdeckten Diabetes. Bei erhöhtem Blutzucker müssen die Nieren verstärkt arbeiten, um überschüssige Glukose über den Urin auszuscheiden, was den Harndrang erhöht.
4. Diabetes insipidus
Im Gegensatz zum Diabetes mellitus ist der Diabetes insipidus durch ein Ungleichgewicht des antidiuretischen Hormons gekennzeichnet, was zur Produktion großer Mengen verdünnten Urins führt und einen ständigen Harndrang zur Folge hat.
5. Prostataprobleme
Bei Männern kann eine vergrößerte Prostata den Harnfluss behindern, was dazu führt, dass sich die Blase nur teilweise entleert und das Gefühl entsteht, häufiger urinieren zu müssen.
6. Angst und Stress
Stress und Angst können Veränderungen im Nervensystem auslösen, unter anderem den Drang, häufiger Wasser zu lassen, selbst wenn die Blase nicht vollständig gefüllt ist.
Was tun bei häufigem Harndrang?