Lumbalgie) verwechselt, da sich die Beschwerden der beiden Erkrankungen größtenteils überschneiden und sich auf die Lendenwirbelsäule beziehen. Im Gegensatz zur Lumbalgie kann sich eine Ischialgie auf das Gesäß und die Rückseite des Oberschenkels ausweiten.
Zur Diagnostik nimmt der Arzt bzw. die Ärztin eine Anamnese auf und führt eine körperliche Untersuchung durch. Hierzu gehört auch der Lasègue-Test. Dabei prüft der/die Arzt/Ärztin, ob sich die Beschwerden verschlechtern, wenn sich die betroffene Person mit gestreckten Beinen zu den Zehenspitzen vorbeugt oder das gestreckte Bein aus der Rückenlage anhebt.
Anhand der Symptome