wodurch die Wahrscheinlichkeit schmerzhafter Krämpfe steigt. Besonders gefährdet sind Menschen, die intensiv Sport treiben, sich lange in der Hitze aufhalten oder tagsüber einfach nicht genug trinken.
Eine weitere mögliche Ursache sind Mineralstoffungleichgewichte. Elektrolyte wie Kalium, Magnesium, Kalzium und Natrium spielen eine entscheidende Rolle für die Muskelfunktion. Ein Mangel dieser Nährstoffe kann die Kommunikation zwischen Nerven und Muskeln stören und zu unwillkürlichen Muskelkontraktionen führen. Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Milchprodukten, Nüssen und Vollkornprodukten kann eine gesunde Muskelaktivität unterstützen.
Eine schlechte Durchblutung kann ebenfalls zu nächtlichen Wadenkrämpfen beitragen. Erkrankungen, die