im Gehen oder Proteinshakes als Ersatz. Vor allem jüngere Menschen zwischen 18 und 35 Jahren greifen lieber spontan zu etwas Essbarem, statt sich an feste Zeiten zu halten. Flexible Arbeitsmodelle, Schichtarbeit, Homeoffice oder Einpersonenhaushalte begünstigen diese Entwicklung.
Wo früher gemeinsam gegessen wurde, isst heute jeder, wann und was er will. Das betrifft nicht nur den Abend, sondern alle Mahlzeiten. Damit verliert das gemeinsame Essen auch seine soziale Funktion. Studien zeigen: Kinder, die regelmäßig mit der Familie essen, entwickeln ein besseres Verhältnis zu Lebensmitteln und haben ein geringeres Risiko für Übergewicht.