- wann du dich wach fühlst und wann du am besten schläfst. Dieser innere Rhythmus wird durch den circadianen Rhythmus gesteuert, der stark von Tageslicht beeinflusst wird.
Indem du deinen Alltag bestmöglich an deinen Chronotyp anpasst und tagsüber genügend Tageslicht tankst, hilfst du deinem Körper, einen stabilen Schlaf-Wach-Rhythmus zu entwickeln. Damit beugst du gleichzeitig Müdigkeit vor.
- Stress und psychische Belastungen: Wenn der Kopf nicht abschalten kann
Du liegst im Bett, aber dein Kopf ist voller Gedanken: Sorgen, To-Dos, ungelöste Probleme. Stress und emotionale Belastungen sind häufige Gründe für schlechten Schlaf, auch